Regina Beyer

als Darsteller

1967/68

Hauptmann Florian von der Mühle

1968

Im Himmel ist doch Jahrmarkt

1968/69

Käuzchenkuhle

1969

Seine Hoheit - Genosse Prinz

1969/70

Hart am Wind

1971

Anflug Alpha 1

1980/81

Der Teufel hat den Schnaps gemacht

1986/87

Hasenherz

1988/89

Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada

1974

Hans Röckle und der Teufel

1978

Hiev up

1974

Galgenbergstory

Regina Beyer - früher und heute

Geboren

13.06.1947 in Berlin

Leben

Regina Beyer wurde als Tochter eines Ingenieurs und einer Sachbearbeiterin in Berlin geboren. Nach ihrem Abitur machte sie eine Ausbildung als Filmkopiererin und arbeitete als Fotomodell, ehe sie Rolf Losansky 1964 für seinen Kurzfilm 'Motorradhelden' als Darstellerin engagierte. Obwohl sie nur eine kleine Nebenrolle in dem Film hatte, stand für sie fest; sie wollte Schauspielerin werden. Sie begann ihr Schauspielstudium 1965 an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam Babelsberg und spielte nebenbei bereits in verschiedenen DEFA-Filmen wie, 1967 in Kurt Maetzigs 'Das Mädchen auf dem Brett' oder 1968 in dem Mantel- und Degen-Film 'Hauptmann Florian von der Mühle' von Regisseur Werner W. Wallroth, an der Seite von Manfred Krug. Mit dieser Rolle wurde sie in der damaligen DDR auf einen Schlag bekannt und wurde mit einem Schauspieldiplom in der Tasche Mitglied im Schauspiel-Ensemble der DEFA. Ihren Karrierehöhepunkt hat die Schauspielerin Regina Beyer Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre. In zahlreichen Filmstreifen der DEFA ist sie zu sehen. Zu ihrem Markenzeichen werden emanzipierte junge Frauen, die frisch und frei ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Sie spielt Sekretärin wie Elektrikerin, ist aber auch überzeugend in der Darstellung historischer Persönlichkeiten wie Königin Luise. Neben den großen Spielfilmproduktionen für die DEFA arbeitete sie ab den 1970er Jahren verstärkt für das Fernsehen der DDR. Neben unzähligen Fernsehfilmen und Fernsehserien, wie 1974 in 'Klärchen in Egmont' wurde sie bevorzugte Darstellerin von Regisseur Helmut Krätzig, der sie in der Fernsehreihe Polizeiruf 110 einsetzte. Mit der Wiedervereinigung 1990 gelang es Beyer auch weiterhin als Schauspielerin tätig zu sein. Zwar löste sich ihr Vertrag mit der DEFA auf, dennoch wirke sie seitdem auch in bundesdeutschen Film- und Fernsehproduktionen, wie 1992 im Spielfilm 'Cosimas Lexikon' oder den Fernsehserien, wie Elbflorenz und Liebling Kreuzberg mit. Heute lebt Regina Beyer mit ihrem Lebensgefährten, dem Schauspieler Volkmar Kleinert, in Berlin. In erster Ehe war sie mit dem Schauspieler Frank Obermann verheiratet, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat.

News

Termin 21.Januar fällt aus!

Die für den 21. Januar geplante Veranstaltung im Rahmen des Projektes Filmstadt-Quedlinburg muss leider ausfallen. Auf Grund der Terminverschiebung durch das Palais, konnten wir kurzfristig keinen Schauspieler für diesen Tag gewinnen. Die Aufführung von zwei Folgen aus der Reihe "Der Staatsanwalt hat das Wort" am 10. März bleibt wie geplant. Zu Gast werden die Schauspieler Arianne Borbach, Thomas Stecher und Michael Pan sein.

Terminänderungen 2012

Die Termine für die nächsten Aufführungen im Januar und März haben sich geändert. So findet die erste Vorstellung im Jahr 2012 schon am 21. Januar (vorher 28. Januar) und die im März bereits am 10. März (vorher 31. März). Sobald die Filme und die Schauspieler fest stehen, werden Sie es hier erfahren. Vorgesehen sind zwei Filme aus der Reihe'Der Staatsanwalt hat das Wort' und 'Das Licht der Liebe'!

Klaus-Peter Thiele gestorben

Wie ich heute, Do. 13.10.11, erfahren habe, ist der Schauspieler Klaus-Peter Thiele gestorben. Im Dezember wäre er 71 Jahre alt geworden. Klaus-Peter war der erste Schauspieler der unser Projekt "Filmstadt-Quedlinburg" unterstützt hat und sofort seine Zusage gegeben hatte, zur Aufführung seines Films "Die Abenteuer des Werner Holt" 1965 nach Quedlinburg zu kommen. Seit seinem Besuch hatten wir regelmäßig telefonisch Kontakt und er war lebhaft am Fortgang unserer Arbeit interessiert. Eigentlich wollten wir uns noch in diesem Jahr in Berlin treffen. Ich bin sehr traurig über seinen Tod und bin sehr dankbar Ihn getroffen und einen in ihm einen Freund gefunden zu haben.

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