Lützower - 1971/72

Infos

Regie:

Werner W. Wallroth

Kamera:

Jürgen Lenz, Jürgen Kruse

Genre:

Historienfilm/ Literaturverfilmung

Länge:

93 Minuten

Dramaturgie:

Walter Janka

Szenarium:

Werner.W. Wallroth/Hedda Zinner

Erstaufführung:

01.09.1972 in Leipzig im Kino Capitol

Wiederaufführung:

08.05.2010 in Quedlinburg

Produktion:

DEFA Gruppe 'Babelsberg'

Musik:

Karl-Ernst Sasse

Schnitt:

Helga Emmrich

Darsteller

Lotte Loebinger

Kurt Goldstein

Legge

Hermann Beyer

Korporal

Lew Prygunow

Leutnant Fleuren

Herta Knoll

Marie

Oleg Widow

Major Margent

Frank Obermann

Jäger Knaup

Karl-Heinz Liefers

Major Lützow

Jaecki Schwarz

Schreiber Püttchen

Jürgen Reuter

Hauptmann Friesen

Johannes Wieke

Oberleutnant Röder

Wolfgang Winkler

Arnim Mühlstädt

Dieter Montag

Peter Reusse

Leutnant Kranz

Martin Trettau

Wolfgang Dehler

Ratsherr Kerstinn

Jürgen Heinrich

Hans Teuscher

Hauptmann Bredow

Heinz-Martin Benecke

Kaufmann Trauberg

Christian Steyer

Hartmut Beer

ein Lützower

.

Inhalt

Im Sommer 1813 raubt eine Schar von Lützowern unter Hauptmann Friesen aus dem Haus des Kollaborateurs Kerstinn in einer von napoleonischen Truppen besetzten Stadt die französische Kriegskasse. Friesen wird dabei gefangen und zum Tode verurteilt. Doch der napoleonische Sergant Fleuron rettet ihn. Sie fliehen gemeinsam zu den Lützowern. Die Tochter Kerstinns, Marie, ist vom Verrat ihres Vaters angewiedert, außerdem liebt sie Friesen. Als sie erfährt , daß auf Befehl des Königs Friedrich Wilhelm III. Lützows Freischar nicht über den mit Napoleon geschlossenen Waffenstillstand informiert werden soll, um sie in eine Falle zu locken, geht sie mit dem Schreiber Püttchen ins Lager, um die Freischärler zu informieren. Lützow glaubt nicht an einen Verrat des Königs, uns so gerät ein Teil seiner Truppe in einen Hinterhalt. Daß der in der Freicorps herrschende Geist für den König eine Gefahr bedeutet und sie deshalb unschädlich gemacht werden sollen begreift er zu spät.
(F. B. Habel - Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme - Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag)

News

Termin 21.Januar fällt aus!

Die für den 21. Januar geplante Veranstaltung im Rahmen des Projektes Filmstadt-Quedlinburg muss leider ausfallen. Auf Grund der Terminverschiebung durch das Palais, konnten wir kurzfristig keinen Schauspieler für diesen Tag gewinnen. Die Aufführung von zwei Folgen aus der Reihe "Der Staatsanwalt hat das Wort" am 10. März bleibt wie geplant. Zu Gast werden die Schauspieler Arianne Borbach, Thomas Stecher und Michael Pan sein.

Terminänderungen 2012

Die Termine für die nächsten Aufführungen im Januar und März haben sich geändert. So findet die erste Vorstellung im Jahr 2012 schon am 21. Januar (vorher 28. Januar) und die im März bereits am 10. März (vorher 31. März). Sobald die Filme und die Schauspieler fest stehen, werden Sie es hier erfahren. Vorgesehen sind zwei Filme aus der Reihe'Der Staatsanwalt hat das Wort' und 'Das Licht der Liebe'!

Klaus-Peter Thiele gestorben

Wie ich heute, Do. 13.10.11, erfahren habe, ist der Schauspieler Klaus-Peter Thiele gestorben. Im Dezember wäre er 71 Jahre alt geworden. Klaus-Peter war der erste Schauspieler der unser Projekt "Filmstadt-Quedlinburg" unterstützt hat und sofort seine Zusage gegeben hatte, zur Aufführung seines Films "Die Abenteuer des Werner Holt" 1965 nach Quedlinburg zu kommen. Seit seinem Besuch hatten wir regelmäßig telefonisch Kontakt und er war lebhaft am Fortgang unserer Arbeit interessiert. Eigentlich wollten wir uns noch in diesem Jahr in Berlin treffen. Ich bin sehr traurig über seinen Tod und bin sehr dankbar Ihn getroffen und einen in ihm einen Freund gefunden zu haben.

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